Ihre Kandidaten für den Markkleeberger Stadtrat

Die Markkleeberger Grünen treten am 26. Mai mit einer starken Liste zur Wahl des Stadtrates an.
Bitte unterstützen Sie unsere Kandidaten mit ihren 3 Stimmen.

1. Joachim Schruth

Mitarbeiter Naturschutzbund, geb. 1956, 2 Kinder, Mitglied im Stadtrat seit 2009

2. Dr. Jana Bovet

Juristin, geb. 1970, 2 Kinder, Mitglied im Stadtrat seit 2017
"Als Umweltjuristin will ich weg von einer Strategie des ewigen Wachstums. Daher setze ich mich kommunalpolitisch für eine ökologische, soziale und interkulturelle Stadtplanung ein. Wichtig ist mir neben dem sparsamen Flächenverbrauch und sozialem Wohnungsbau eine Verkehrspolitik, die vorrangig Fußgänger, Radfahrende und den ÖPNV in den Blick nimmt. Ich bin seit Herbst 2017 für B90/Grüne im Stadtrat – und möchte mich dort gerne auch weiterhin engagieren."

3. Dr. Eric Peukert

Informatiker, geb. 1982, 3 Kinder
"Vor unserer Haustür fließt bei stärkerem Regen ungeklärtes Abwasser in den Auwald. Bald fahren Motorboote auf den Markkleeberger Seen. Es fehlen Radwege oder enden abrupt. Der ÖPNV in Markkleeberg ist ausbaufähig und nicht auf die Bedürfnisse von Berufstätigen, Familien, und älteren Menschen zugeschnitten. Man erklärt sich bei diesen Problemen gerne für nicht zuständig - verantwortlich sei die KWL, das Land, der Landkreis, der Bund oder auch Leipzig. Ich kandidiere für den Stadtrat und fühle mich zuständig! Ich setze mich ein für ein grünes, familienfreundliches Markkleeberg, für den Ausbau des ÖPNV und für eine umweltfreundliche Nutzung unserer Seen.

4. Florian Köhler

Jurist, geb. 1989
"Das Chaos auf Markkleebergs Straßen ist jeden Tag zu beobachten, gefährliche Situationen zwischen Rad- und Autofahrern, unübersichtliche Kreuzungsbereiche auf den täglichen Schulwegen und mitunter katastrophal geplante Bushaltestelle prägen leider den Alltag. Hier gilt es dringend effektive Änderungen unter angemessener Berücksichtigung aller am Verkehr Beteiligter Interessengruppen vorzunehmen. Markkleeberg wirbt um jeden Touristen und ist mit seinen Seen auch tatsächlich attraktiv. Allerdings kann es nicht sein, dass es sowohl für auswärtige Badegäste als auch für die vielen Familien und Schüler keine bewachten Badebereiche gibt. Zudem muss dringend das ungezügelte Wachstum und die explodierenden Grundstückspreise gestoppt werden. Bezahlbarer Wohnraum gehört zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung dazu, Prestigeprojekte braucht hingegen niemand. All dies ist umsetzbar, so man denn will, ich werde mich jedenfalls dafür einsetzen."

5. Ansgar Bovet

Teamleiter im öffentlichen Dienst, freiwillig aktiv in der Wasserrettung und Wasserrettungsausbildung, geb. 1969, 2 Kinder, Mitglied im Stadtrat seit 2019, Mitglied in der Landesarbeitsgruppe und in der Bundesarbeitsgruppe Kultur von Bündnis 90 / Die Grünen.
Markkleeberg – da will man nicht nur hinziehen, sondern auch gerne weiter zu Hause sein. Gestalten oder reagieren wir mehr? Die Floskel „Der Bedarf ist da“ verweist eher auf „den Markt“ – die Bürgerinnen und Bürger äußern oft andere Bedürfnisse. Ich würde keine Entwicklungen fördern, die Markkleeberg zur Schlafstadt mit Besucherdistrikten machen, die sozialen Gegensätze verstärken und die Chancen einer gewachsenen Stadt im Grünen schlicht verbauen. Ich bin für die 10 Punkte von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN.

7. Maria Hübner

Musikwissenschaftlerin, Rentnerin, geb. 1952, 3 erwachsene Kinder
"Zu den größten Herausforderungen unserer Zeit gehört der Klimaschutz global wie lokal und der Erhalt unserer Umwelt für nachfolgende Generationen. Gefragt sind nicht nur mutige Entscheidungen in der großen Politik, sondern auch in der Kommune, auf der Arbeit und zu Hause. Deshalb werde ich mich für die schrittweise Einführung nachhaltiger Beschaffung in der Kommune sowie für verstärkte Bemühungen um den Erhalt der Artenvielfalt einsetzen."

8. Elmar Schmidt

Dipl. Ing. Architekt, geb. 1959, 5 Kinder
"Für Markkleeberg sehe ich Schwerpunkte darin, radfahrerfreundliche Verkehrskonzepte mit sicheren Schulwegen zu befördern, eine lebendige Stadtmitte zu schaffen und die Seen als Naherholungsgebiete mit lärm- und abgasfreiem Wassersport weiter zu entwickeln. Überregional bin ich dafür, Bildungsangebote zu verbessern, bürokratische Prozesse zu vereinfachen, Polizei und Gerichte zu stärken und Geflüchteten gut geeignete Unterbringungs- und Integrationsmöglichkeiten anzubieten. Die Idee eines gemeinsamen Europas sollte gestärkt werden – auch über rein wirtschaftliche Aspekte hinaus. Für kulturelle Vielfalt und ein friedliches und verantwortungsvolles Miteinander von Kulturen und Religionen setze ich mich gerne ein.


Ihre Kandidaten für den Kreistag Landkreis Leipzig:

1. Joachim Schruth

Mitarbeiter Naturschutzbund, geb. 1956, 2 Kinder, Mitglied im Stadtrat seit 2009

2. Michael Franz

Informatiker, geb. 1971, 1 Kind
Ich setze mich ein für:
  • Mehr Europa. Ein soziales Europa ist ein starkes Europa. Europa sind wir alle.
  • Mehr Grün. Weniger CO2 mehr Artenvielfalt. Der Natur den nötigen Freiraum.
  • Mehr Respekt Im Umgang mit allen Mitmenschen der Natur und unseren Werten.
  • Mehr digitale Bildungskultur. Ausbau der digitalen Infrastruktur in den Schulen. Digitale Bildung erlebbar machen.

3. Maria Hübner

Musikwissenschaftlerin, Rentnerin, geb. 1952, 3 erwachsene Kinder
"Zu den größten Herausforderungen unserer Zeit gehört der Klimaschutz global wie lokal und der Erhalt unserer Umwelt für nachfolgende Generationen. Gefragt sind nicht nur mutige Entscheidungen in der großen Politik, sondern auch in der Kommune, auf der Arbeit und zu Hause. Deshalb werde ich mich für die schrittweise Einführung nachhaltiger Beschaffung in der Kommune sowie für verstärkte Bemühungen um den Erhalt der Artenvielfalt einsetzen."

Aktuelles und weitere Informationen auf www.gruene-landkreis-leipzig.de/markkleeberg/